7. Juli 2010

Fußball – ein Frauensport



Gestern war ich mit einer Freundin verabredet – nicht zum Shoppen, nicht zum Sekttrinken, nein, zum Fußballgucken! Klar, es ist WM, da guckt ja jeder Fußball, blabla. Aber Fakt ist, die WM ist schon etwas Anderes als die schnöde Bundesliga, die WM (und ganz besonders das Spiel der deutschen Mannschaft!) schafft es dieses Jahr nämlich, mich für den Sport an sich zu begeistern.

Maike und ich haben uns gestern also eine nette Kneipe gesucht und das Spiel Niederlande – Uruguay angeschaut. Das Großartige daran war, dass wir uns fast das ganze Spiel durch unterhalten haben, ohne es dabei aus dem Blick zu verlieren. Multitasking eben. Und niemand hat sich beschwert und uns gesagt, wir sollten die Klappe halten. Die Themen des Abends waren übrigens auch vom Fußball geprägt. Es ging um die deutsche Mannschaft, die bisherigen WM-Spiele, den Sport an sich, darum, wie wir die Mannschaften einschätzen usw.

Es war kein klassischer Fußballabend, denn der vermeintliche Hauptakteur des Fußballs – der Mann – fehlte. Und wir waren uns einig, dass es eine wirklich erfrischende Erfahrung war.

Ob ich mir in Zukunft allerdings auch die Bundesliga anschaue, möchte ich bezweifeln. Aber vielleicht lasse ich mich zu dem einen oder anderen Spiel hinreißen, wenn mir danach ist. Mit den Mädels, versteht sich! ;)

15. Februar 2010

Endlich wieder Zeit!



Ich muss mich wieder einmal für die lange Schreibpause entschuldigen. So oft habe ich auf meinem Blog nachgeschaut, ob es neue Kommentare gibt – und jedesmal wurde mir erschreckend klar, dass natürlich niemand etwas schreibt, wenn von mir auch nichts Neues kommt! Furchtbar, und diese Erkenntnis Tag für Tag, ohne etwas daran ändern zu können.

Das hat nun – hoffentlich! – ein Ende. Pünktlich zum Klausuren- und Vorlesungsschluss dieses ersten Master-Semesters kündigt sich eine ganze Menge Zeit an. Zeit zum Lesen, zum Schreiben, zum Schwimmengehen, Kaffee trinken, Zeit, meine Lieben in Irland zu besuchen und Geburtstage zu feiern. So viel Zeit muss sein! Daneben habe ich natürlich immer noch genug zu tun, auch für die Uni. Aber das Schöne ist ja dieser endlich leergeräumte Hinterkopf. Ohne schlechtes Gewissen Promi-Dinner gucken. So bescheiden bin ich ;)

Doch weg mit dem ganzen Rumgestöhne. Das erste Semester an der neuen Uni war zwar nicht ohne und die Klausuren hatten es definitiv in sich. – Aber ich habe eine ganze Menge gelernt, fühle mich einigermaßen gerüstet für das, was da noch kommen mag, und bin darüber hinaus unheimlich froh, so nette Kommilitonen/-innen zu haben. Ich glaube, die nächsten Semester werden spannend, lehrreich und aufregend, sodass ich an das, was danach kommen mag, noch gar nicht denken möchte.

Achja, und mit der ganzen Zeit, die ich nun habe, kann ich mich auch endlich daran machen, Berlin ausführlicher zu erkunden. Es gibt so viele Museen, Theater, Kneipen, kleine Läden, die danach rufen, besichtigt und genutzt zu werden! Und wenn Schnee und Eis sich erstmal verkrümelt haben, kann ich auch endlich sagen, ich bin in der Hauptstadt angekommen.

Gerade habe ich im Editor entdeckt, dass man die Header-Farbe ändern kann. Das tue ich mit Vergnügen und der Hoffnung, dass es auch draußen bald wieder etwas bunter wird …

22. September 2009

Serienfieber: How I Met Your Mother



Ich hätte nicht gedacht, dass es mich wirklich packt: Das Serienfieber. Und dass ich es Andi nachtue, darüber in meinem Blog zu schreiben. Nun denn, so kann man sich täuschen.

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Die Serie, um die es geht, ist How I Met Your Mother. Die Rahmenstory ist sehr simpel: Ted Mosby erzählt im Jahre 2030 seinen beiden Kindern, wie er ihrer Mutter begegnet ist – und zwar bis ins kleinste Detail. Wann genau besagte Mutter das erste Mal auftritt, ist auch nach vier Staffeln unklar, doch die Handlungen sind einfach nur genial. Alles spielt sich innerhalb von Teds Freundeskreis ab. Er selbst ist Architekt und stets auf der Suche nach der großen Liebe, die ihm eine glückliche Familie bescheren wird; Marshall und Lily sind seit dem College ein Paar und einfach nur unglaublich süß und witzig; Robin ist TV-Moderatorin, Waffennarr und bekennende Kanadierin; Barney ist der Frauenheld der Runde, begeisterter wingman und überzeugter Anzugträger. Diese Konstellation verspricht eine großartige Geschichte nach der nächsten, immer dabei Teds Suche nach der richtigen Frau, doch auch das Liebesleben der anderen Protagonisten wird ausführlich thematisiert. Alle Personen sind um die 30 Jahre alt und leben in Manhattan, New York.

Ich habe Anfang des Monats mit der Serie angefangen und bin nun pünktlich zum Start der fünften Staffel mit den ersten vier fertig geworden. Und auch jetzt ist es noch awesome!

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Das, was den Charme dieser Serie ausmacht, sind vor allem die witzigen Dialoge, die man sich auf jeden Fall auf englisch angucken sollte. Der Wortwitz, der alle Figuren verbindet, ist einfach grandios. Außerdem ist jede der fünf Personen auf ihre Weise liebenswert. Alle haben ihre Macken, verhalten sich manchmal albern und haben ihr großes Lebensziel vor Augen. Nur versuchen alle auf unterschiedliche Weise, dies zu erreichen, geraten dabei manchmal aneinander und unterstützen sich dann doch wieder als gute Freunde. Insbesondere Barneys Sprüche sind mittlerweile zu Floskeln geworden, und zurecht! Gastauftritte von u.a. Britney Spears, Enrique Iglesias und Sarah Chalke (Elliot von Scrubs) sind außerdem jedesmal wieder eine Erfrischung, sodass es wirklich nie langweilig wird.

Ich habe mich komplett in diese fünf Menschen verliebt und kann es nicht abwarten, die nächste Folge zu sehen. HIMYM FTW! ;)

Die zweite Serie, die mich gepackt hat, ist The Big Bang Theory. Davon erzähle ich dann vielleicht ein anderes Mal. Erstmal muss ich mir davon jetzt noch eine Folge angucken … ;)

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