17. April 2009

Die Grenzen der Gerechtigkeit



Lesen Sie hier: meinen kleinen Twitter-Ausraster. Aber mit gutem Grund! (Bitte nicht davor scheuen, den Links zu meinen Tweets zu folgen.)

Ich höre Moritz Krämer.

Die Entdeckung auf der myspace-Seite.

Ungläubigkeit.

Immer noch ungläubig.

Sprachlos.

Abhilfe.

Betonung.

Prost!

Mitteilungsbedürfnis.

Verzweiflung.

Verzweiflung 2.

Durchdrehen!

Die Sache ist einfach die. Seit ich von Gisbert das erste Mal Mitbewohnerin gehört habe, möchte ich Moritz Krämer live sehen. Allerdings hat er bisher immer nur in Berlin und Umgebung gespielt, er hat ja auch keine richtige Platte draußen und alles. Und dann schrieb Tex letztens noch bei Twitter:

@Weisses_Papier organisier das und wir kommen beide. #moritzkraemer #tex #konzert #koeln #wunderbar1

Köln wäre schon großartig gewesen, meinetwegen auch irgendwo anders in NRW. Und jetzt kommt er nach Aachen in den Musikbunker, der hier bei mir um die Ecke ist!! Nur eben am 1. November! Und da bin ich nicht mehr in Aachen – sondern (wie es das Schicksal evtl. will) wahrscheinlich in Berlin, also da, wo er jetzt sowieso Konzerte spielt. Was es ja nicht schlechter macht. Aber das ist doch wirklich höchst unfair. Das kann doch einfach nicht wahr sein!

Ich dreh durch! :(

Mal sehn,

vielleicht fahr ich dann einfach zu dem Konzert nach Aachen. Aus Protest und aus Prinzip!

;)

  1. Wobei ich mich gerade frage, ob das eine Aufforderung (3. Pers. Sg.) oder eine Aussage (1. Pers. Sg.) war?![]

13. November 2008

Ich zieh’ nach Haldern!



… oder zumindest würde ich das gern. Eine Alternative wäre ein ganz schnelles Auto, das man bei Bedarf auspacken kann, und das keinen Sprit verbraucht. Denn dann könnte ich mir das hier morgen ansehen:

2. Haldern Pop’s kleine Wintersause
Morgen findet im Halderner Saal Tepferdt eine Haldern Pop Wintersause statt. Ab 22 Uhr spielt “Gisbert zu Knyphausen” für Euch ein kleines Solo-Konzert, anschliessend präsentieren unsere Freunde von “SpringerParker” einige Aufnahmen der diesjährigen Spiegelzeltauftritte in bewegtem Bildern und neu abgemischten Tönen. Ausserdem bringt uns ein DJ-Duo aus Utrecht zum Tanzen. Das Beste daran: Der Eintritt ist frei! Kommt vorbei und genießt mit uns ein frisches Diebels.

Aus dem Haldern Pop Newsletter, November 2008

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wir gerne ich dabei wär! Gisbert solo! Noch einmal die Spiegelzeltauftritte vom diesjährigen Haldern anschauen. Wieso ist der Niederrhein so verdammt weit weg??? Ich könnte heulen! Und selbst wenn ich hinfahren würde, bliebe immer noch das Problem der Übernachtung. Wenn das nicht zum Weinen ist, dann weiß ich auch nicht …

Ich schwelge dann mal noch ein wenig in Erinnerungen … hach.

2. Dezember 2007

Verdammte Missverständnisse!



Oh Mann, der Tag fängt ja gut an. Ich könnte irgendetwas treten, so sehr nervt mich das! Will mir irgendjemand sein Schienbein leihen?!

Von Donnerstag bis Samstag war ich in Münster. Es war auch echt cool, fands voll schön, mal wieder zu Hause zu sein, und war auch wieder nur auf Achse. Freitag waren Frede und ich entgegen unseren Gemütlicher-Mädelsabend-Plänen doch noch bis 5h in der Altstadt. Nun gut, ich habe bei Frede übernachtet, grauenvoll schlecht geschlafen (äh, das Eine hat mir dem Anderen nichts zu tun), bin dann gegen 12h nach Hause gefahren und habe dort noch rumgerödelt, einen Kuchen gebacken, meine Sachen gepackt etc. Um 17h habe ich mich dann auf den Weg zurück nach Aachen gemacht – da ich ja Sonntag arbeiten musste und Maike außerdem noch in ihren Geburtstag feiern wollte. Naja, einen Stau und zwei Stunden später bin ich auch angekommen, musste erstmal Maikes Geschenk zuende machen, und viel mehr Zeit hatte ich auch gar nicht, weil ich dann schon los musste. Der Abend im Guinness House war auch echt toll, ich fands voll cool, auch wenn ich einfach nur müde war. Aber es waren sehr coole Leute da und dieses Singen um Mitternacht ist einfach jedesmal wieder Gänsehautfeeling :) Mein Kuchen war auch gelungen ;) und gegen 1h hab ich mich dann auf den Rückweg gemacht. Eigentlich wäre ich gerne noch länger geblieben, aber ich musste ja um halb sieben aufstehen, ne? Tja. Anscheinend nicht. Denn nachdem ich mich nach fünf Stunden Schlaf mit Kopfschmerzen, die definitiv vom Schlafdefizit und nicht vom Alkohol her rührten, aus dem Bett quälte und zur Bäckerei fuhr, musste ich feststellen, dass ich für heute gar nicht eingeplant war! Die Filialleiterin hatte es wohl so verstanden, dass ich das ganze Wochenende zu Hause bin! Dabei meinte ich nur bis Samstag, und eigentlich dachte ich, ich hätte es auf dem Arbeitsplan auch nochmal nachgeschaut. Tja, anscheinend habe ich da falsch geguckt und sie hatte mich falsch verstanden. Großartig. Ich dachte echt, mich tritt ein Pferd! Naja, ich bin dann wieder nach Hause gefahren und habe mich wieder ins Bett gelegt. Das war auch dringend nötig. Bei der Arbeit hätte ich wohl eh wie eine wandelnde Leiche ausgesehen, aber dass ich dafür extra früher von der Party weggegangen und auch noch so früh aufgestanden bin, wurmt mich echt.

Schienbein, bitte!!

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