… war wohl ziemlich verregnet.

Ein wenig Erleichterung darüber, dass ich dann zumindest nicht das großartigste Haldern ever verpasst habe, kann ich leider nicht unterdrücken.

Trotzdem würde ich ein sonniges Wochenende in Berlin sofort gegen ein verregnetes in Haldern eintauschen wollen!

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Ich würde in der Sonne sitzen, auf der Wiese bei der Hauptbühne. Vorher wäre ich im See schwimmen gewesen. Auch wenn es sehr kalt gewesen wäre, ich hätte ja gewusst, dass, sobald ich ein paar Schwimmzüge getan hätte, die Kälte verfliegen würde. Zurückgeblieben wäre nur das Gefühl völliger Entspannung und Leichtigkeit, unterstrichen von der Musik, die von der Hauptbühne herübergeschallt wäre.
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Ich wäre heute gegen 15 Uhr 30 am Bahnhof Haldern (Rees) eingefahren und eine gute halbe Stunde später auf dem Zeltplatz angekommen. Dafür hätte ich gute sechs Stunden in der Bahn gesessen, mit vollgepacktem Rucksack, inklusive Wasserball, Seifenblasen, Luftballons, Gummistiefeln, Isomatte und Schlafsack. Badesachen hätte ich aus purem Optimismus eingepackt. Ich hätte geächzt unter der Last, aber jedesmal innerlich aufgequiekt vor Freude, wenn ich einen Gleichgesinnten getroffen hätte, einen dieser gleichsam Verrückten, die von Berlin (Berlin, Alter!) an den Niederrhein fahren.
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