Lieblingsplätze und -plätzchen (1)
Vielleicht liegt es am gerade anbrechenden Frühling, vielleicht daran, dass ich momentan völlig stressfrei bin – vielleicht aber auch einfach an der Unausweichlichkeit der Tatsache: Diese paar Tage in Münster haben mir wieder gezeigt, wie wunderschön diese Stadt doch ist und wie gut es sich hier leben lässt. Was für ein Glück hatte ich, dass ich hier aufgewachsen und zur Schule gegangen bin. Auch wenn sich viel verändert hat und immer wieder verändern wird, nach wie vor ist es pure Lebensfreude, mit dem Fahrrad in die Stadt zu fahren, auch wenn es ein bisschen regnet, was soll’s!
Da gibt es zum Beispiel das Cinema, Kulturkino, Café und Bistro in einem; das Extrablatt in Münster ist nach wie vor das beste (Von wegen, in einer Kette sind alle Filialen gleich!); es gibt die Altstadt mit Prinzipalmarkt, Promenade und Domplatz, es gibt den Aasee, das Theater, es gibt zig Eisdielen und kleine tolle Läden1. Es gibt den Hafen, den Hawerkamp, das Gleis 22, Green Hell, die roestbar2, das Kreuzviertel ja sowieso, den Schlossgarten … Und, und, und.
Auch wenn ich nach wie vor erstmal nicht wieder zurückkommen möchte, ich schließe längst nicht aus, dass ich nicht irgendwann wieder hier sesshaft werde. Wer weiß das schon. Also jeder, der die Möglichkeit hat, einmal nach Münster zu fahren, sollte sie nutzen – und die Stadt mit dem Rad in aller Ruhe erkunden!
Foto: Florian Adler, September 2005
- Z.B. den hier und diesen hier.[↩]
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