Die Grenzen der Gerechtigkeit



Lesen Sie hier: meinen kleinen Twitter-Ausraster. Aber mit gutem Grund! (Bitte nicht davor scheuen, den Links zu meinen Tweets zu folgen.)

Ich höre Moritz Krämer.

Die Entdeckung auf der myspace-Seite.

Ungläubigkeit.

Immer noch ungläubig.

Sprachlos.

Abhilfe.

Betonung.

Prost!

Mitteilungsbedürfnis.

Verzweiflung.

Verzweiflung 2.

Durchdrehen!

Die Sache ist einfach die. Seit ich von Gisbert das erste Mal Mitbewohnerin gehört habe, möchte ich Moritz Krämer live sehen. Allerdings hat er bisher immer nur in Berlin und Umgebung gespielt, er hat ja auch keine richtige Platte draußen und alles. Und dann schrieb Tex letztens noch bei Twitter:

@Weisses_Papier organisier das und wir kommen beide. #moritzkraemer #tex #konzert #koeln #wunderbar1

Köln wäre schon großartig gewesen, meinetwegen auch irgendwo anders in NRW. Und jetzt kommt er nach Aachen in den Musikbunker, der hier bei mir um die Ecke ist!! Nur eben am 1. November! Und da bin ich nicht mehr in Aachen – sondern (wie es das Schicksal evtl. will) wahrscheinlich in Berlin, also da, wo er jetzt sowieso Konzerte spielt. Was es ja nicht schlechter macht. Aber das ist doch wirklich höchst unfair. Das kann doch einfach nicht wahr sein!

Ich dreh durch! :(

Mal sehn,

vielleicht fahr ich dann einfach zu dem Konzert nach Aachen. Aus Protest und aus Prinzip!

;)

  1. Wobei ich mich gerade frage, ob das eine Aufforderung (3. Pers. Sg.) oder eine Aussage (1. Pers. Sg.) war?![]

Kommentare

mmh is echt net fair, aber sag mal du willst nach berlin? und was willst du da machen?

ich sage nur, jeder kriegt was er verdient

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