29. April 2009

The key to life



When I was 5 years old, my mom always told me that happiness was the key to life. When I went to school, they asked me what I wanted to be when I grew up. I wrote down “happy”. They told me I didn’t understand the assignment and I told them they didn’t understand life.

Vielen Dank an Sebastian für den Link! Via

28. April 2009

Meine Marotten und ich



Dass ich ein bewusst pünktlicher Mensch bin, weiß ich schon lange. Schon immer eigentlich. Wenn es um einen (relativ) wichtigen Termin geht, bin ich auch schonmal gerne eine Viertelstunde früher da und langweile mich, bis die verabredete Uhrzeit dann endlich erreicht ist. Aber immerhin war ich dann nicht zu spät! Beim Bus ist das nicht anders. Meist gehe ich viel zu früh los, weil ich Panik hab, den Bus zu verpassen, was dann auch so weit geht, dass ich meinen Wecker früher stelle, damit ich morgens in aller Ruhe viel zu früh zur Bushaltestelle gehen kann. Natürlich bin ich auch ab und an mal zu spät; allerdings ärgere ich mich jedesmal schwarz darüber und komme dann verschwitzt und abgehetzt bei dem jeweiligen Termin an – anstatt einfach zwei Minuten mehr zu spät zu kommen, dafür aber relaxt und ohne Schweißperlen auf der Stirn. Auf die zwei Minuten kommt es dann ja auch wirklich nicht mehr an. Eigentlich. Das mit der Panik, zu spät zu sein, zeigt sich beim Busfahren auch, wenn ich aussteigen will. Ich bin tatsächlich eine dieser nervigen Personen, die direkt nach der letzten Haltestelle für die nächste auf den Knopf drückt und möglichst sofort aufsteht, um sich an die Tür zu stellen, auch wenn eigentlich so ein, zwei Minütchen Zeit wären.

Wenn andere Leute zu spät sind, nervt mich das übrigens auch, allerdings weit weniger, als wenn ich die Zuspätkommerin wäre. Was ich allerdings gar nicht haben kann, ist, wenn ich wegen jemand anderem oder auch wegen der Verspätung von Bus oder Zug auch zu spät komme. Denn dann liegt es außerhalb meiner Macht, meine obligatorische Viertelstunde Überpünktlichkeit einzuhalten … ;)

Ehrlich gesagt: Ich kann verstehen, wenn andere Leute von dieser Überpünktlichkeit genervt sind. Aber ich kann nichts dagegen tun! Wie singen Tulp so schön: Pünktlichkeit macht einsam ;)

17. April 2009

Die Grenzen der Gerechtigkeit



Lesen Sie hier: meinen kleinen Twitter-Ausraster. Aber mit gutem Grund! (Bitte nicht davor scheuen, den Links zu meinen Tweets zu folgen.)

Ich höre Moritz Krämer.

Die Entdeckung auf der myspace-Seite.

Ungläubigkeit.

Immer noch ungläubig.

Sprachlos.

Abhilfe.

Betonung.

Prost!

Mitteilungsbedürfnis.

Verzweiflung.

Verzweiflung 2.

Durchdrehen!

Die Sache ist einfach die. Seit ich von Gisbert das erste Mal Mitbewohnerin gehört habe, möchte ich Moritz Krämer live sehen. Allerdings hat er bisher immer nur in Berlin und Umgebung gespielt, er hat ja auch keine richtige Platte draußen und alles. Und dann schrieb Tex letztens noch bei Twitter:

@Weisses_Papier organisier das und wir kommen beide. #moritzkraemer #tex #konzert #koeln #wunderbar1

Köln wäre schon großartig gewesen, meinetwegen auch irgendwo anders in NRW. Und jetzt kommt er nach Aachen in den Musikbunker, der hier bei mir um die Ecke ist!! Nur eben am 1. November! Und da bin ich nicht mehr in Aachen – sondern (wie es das Schicksal evtl. will) wahrscheinlich in Berlin, also da, wo er jetzt sowieso Konzerte spielt. Was es ja nicht schlechter macht. Aber das ist doch wirklich höchst unfair. Das kann doch einfach nicht wahr sein!

Ich dreh durch! :(

Mal sehn,

vielleicht fahr ich dann einfach zu dem Konzert nach Aachen. Aus Protest und aus Prinzip!

;)

  1. Wobei ich mich gerade frage, ob das eine Aufforderung (3. Pers. Sg.) oder eine Aussage (1. Pers. Sg.) war?![]

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