4. August 2010

Süß, herzallerliebst, Lisa Mitchell

Was man nicht alles so entdecken kann, wenn man bei der Werbung zwischen dem ganzen Trash-Fernsehen aufpasst … Ich präsentiere das äußerst hübsche Video zu Neapolitan Dreams von der sehr hübschen Lisa Mitchell.

Und wer jetzt genau wie ich neugierig geworden ist, wie sich die junge Dame denn live so anhört, dem kann geholfen werden! Hier ein dreiteiliger Mitschnitt von einem sehr vielversprechenden Auftritt. Anschauen, mitwippen und genießen!

Teil I

Teil II

Teil III



7. Juli 2010

Fußball – ein Frauensport

Gestern war ich mit einer Freundin verabredet – nicht zum Shoppen, nicht zum Sekttrinken, nein, zum Fußballgucken! Klar, es ist WM, da guckt ja jeder Fußball, blabla. Aber Fakt ist, die WM ist schon etwas Anderes als die schnöde Bundesliga, die WM (und ganz besonders das Spiel der deutschen Mannschaft!) schafft es dieses Jahr nämlich, mich für den Sport an sich zu begeistern.

Maike und ich haben uns gestern also eine nette Kneipe gesucht und das Spiel Niederlande – Uruguay angeschaut. Das Großartige daran war, dass wir uns fast das ganze Spiel durch unterhalten haben, ohne es dabei aus dem Blick zu verlieren. Multitasking eben. Und niemand hat sich beschwert und uns gesagt, wir sollten die Klappe halten. Die Themen des Abends waren übrigens auch vom Fußball geprägt. Es ging um die deutsche Mannschaft, die bisherigen WM-Spiele, den Sport an sich, darum, wie wir die Mannschaften einschätzen usw.

Es war kein klassischer Fußballabend, denn der vermeintliche Hauptakteur des Fußballs – der Mann – fehlte. Und wir waren uns einig, dass es eine wirklich erfrischende Erfahrung war.

Ob ich mir in Zukunft allerdings auch die Bundesliga anschaue, möchte ich bezweifeln. Aber vielleicht lasse ich mich zu dem einen oder anderen Spiel hinreißen, wenn mir danach ist. Mit den Mädels, versteht sich! ;)



2. Juli 2010

Lieblingsplätze und -plätzchen (3)

Eigentlich sollte mich nichts mehr überraschen, nach immerhin einem Dreivierteljahr Leben in Berlin. Aber diese Stadt schafft es einfach immer wieder.
Stellt euch Folgendes vor: Strandatmosphäre, Leute in Badesachen – und ein Pool mitten in der Spree! Das, meine Lieben, ist das Badeschiff.

Badeschiff
© Torsten Seidel, Kulturarena Veranstaltungs GmbH, Gil Wilk Architekten

Ernsthaft, es ist eine absolut abgefahrene, geniale Location. Zwischen Kreuzberg und Friedrichshain liegt das Badeschiff als Teil des arena-Geländes, es ist relativ versteckt, von der Oberbaumbrücke kann man es kaum erkennen. Ein kleiner Ort zum Chillen eben. Zum Bahnenziehen ist der Pool zwar nicht wirklich geeignet, aber man kann wunderbar im Wasser chillen und sich im Liegestuhl der Sonnenanbetung hingeben. Drei Euro kostet der Spaß für Studenten – was absolut okay ist. Immerhin muss ja schließlich nicht unbedingt Getränke vor Ort kaufen.

Durch die Informationen im Netz weiß ich nun auch, dass das Badeschiff im Rahmen eines Architekturwettbewerbs entstanden ist und dass es auch im Winter benutzt werden kann: dann eben mit Dach. Und anscheinend finden dort auch Konzerte und Partys statt.

Das ist definitiv meine Location für den Sommer 2010!



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